Termine und Veranstaltungen
Foto: Termine und Veranstaltungen

Foto: Lars Landmann

12.02. bis 27.03.2020 | Wolfsburg

Hoch leben. Wohnhochhäuser in Wolfsburg gestern, heute und morgen.
Ausstellung

Veranstalter: Forum Architektur, Stadt Wolfsburg
Ort: Rathaus Wolfsburg, Bürgerhalle, Porschestraße 49, 38440 Wolfsburg

Die Ausstellung „Hoch leben. Wohnhochhäuser in Wolfsburg gestern, heute und morgen“ untersucht, wie sich diese Baugattung seit den 1960er Jahren in Wolfsburg entwickelt hat. Dabei werden sowohl das Wohnen und das soziale Miteinander, als auch Material und Konstruktion sowie die sich verändernden Anforderungen und Normen in den Blick genommen. Vorgestellt werden rund 20 Wolfsburger Gebäude unter anderem von Dieter Oesterlen, Paul Baumgarten, Giesler Architekten, Braunschweig oder Bayer und Strobel, Kaiserslautern. Gezeigt werden Beispiele, die noch heute als Zeugnis ihrer Entstehungszeit in den 1960er Jahren bestehen, sich teilweise verändert und auch bewährt haben. Daneben werden zukunftsweisende Planungen präsentiert, die gegenwärtig in Detmerode und im neuen Stadtquartier Hellwinkel Terrassen entstehen.

www.wolfsburg.de/architektur


18.02.2020 | 18:30 Uhr | Wolfsburg

Architekturdialog Wohnen
Gesprächsabend zum Thema „Hochhäuser planen, bauen und bewohnen“

Veranstalter: Forum Architektur, Stadt Wolfsburg
Ort: Rathaus Wolfsburg, Kassenhalle, Porschestraße 49, 38440 Wolfsburg

Bei der Planung eines neuen Wohnhochhauses gilt es zahlreiche Aspekte zu bedenken. Was sind die Qualitäten, die Mieter am Leben im Hochhaus schätzen, welche Nachteile gilt es zu vermeiden? Wann ist ein solches Bauprojekt wirtschaftlich sinnvoll? Welche neuen, nachhaltigen Methoden des Bauens können heute angewandt werden? Im Rahmen kurzer Impulsvorträge stellen drei Vertreter unterschiedlicher Disziplinen ihren Blick auf das Thema Wohnhochhaus vor: Irina Helm, Bereichsleisterin & Prokuristin und langjährige Mieterbetreuerin bei der Neuland Wohnungsgesellschaft, Alexander Kuhlendahl, Head of Development bei der Revitalis Real Estate AG und Jörg Finkbeiner, Partner und Partner Architekten/Berlin. Im Dialog mit Stadtbaurat Kai-Uwe Hirschheide und dem Publikum sollen verschiedene Fragen rund um das Wohnhochhaus diskutiert werden. Moderation Barbara Benstem, freie Journalistin und Redakteurin aus Wolfsburg.

Um Anmeldung wird gebeten: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

www.wolfsburg.de/architektur


18.02.2020 | 19:30 Uhr | Stade

Leben auf dem Dorf: Über den Umgang mit aktuellen Herausforderungen
Prof. Dr. Karl Martin Born, Geograph Universität Vechta
Vortrag

Veranstalter: Stader Geschichts- und Heimatverein in Zusammenarbeit mit dem Niedersächsischen Landesarchiv – Abteilung Stade, den Museen Stade und dem Stadtarchiv Stade
Ort: Museum Schwedenspeicher, Wasser West 39, 21682 Stade

Nach dem Strukturwandel der letzten Jahrzehnte hat das Leben auf dem Dorf gegenwärtig einen schweren Stand: Manche Wirtschaftsforscher und Demographen wenden sich in ihren Empfehlungen zur Zukunftsgestaltung ländlicher Räume erkennbar von Dörfern ab. Das Berlin-Institut hat 2012 gar eine Abwanderungsprämie postuliert, auch wenn dieser Ansatz im Lichte der Sicherung gleichwertiger Lebensbedingungen wenig Unterstützung findet. Dennoch scheint eine Grundüberzeugung darin zu liegen, dass wir in Zukunft auch mit verschwundenen Dörfern („Wüstungen“) rechnen müssen, insbesondere in Ostdeutschland. Dagegen werden weiterhin staatliche Fördermittel in ländliche Räume investiert, und lokale Initiativen engagieren sich für eine Stärkung dörflichen Lebens und dörflicher Identität. Zwischen Utopien und Dystopien liegen Perspektiven, die nur durch die Weiterentwicklung bestehender bzw. die Anwendung neuer Instrumente erreicht werden können. Wesentliche Ansätze für die Bewältigung gegenwärtiger Herausforderungen sollen in dem Vortrag erläutert werden. Prof. Dr. Karl Martin Born ist Geograph an der Universität Vechta und forscht zur Geographie ländlicher Räume.

www.stader-geschichts-und-heimatverein.de


23.02.2020 | 11 Uhr | Goslar

Dr. Manuela Armenat: „Wozu Zentren der Welterbevermittlung?“
Sonntags-Matinee

Veranstalter: Weltkulturerbe Erzbergwerk Rammelsberg
Ort: Weltkulturerbe Rammelsberg, Treffpunkt Museumskasse, Bergtal 19, 38640 Goslar

Gegenwärtig finden in der Region an drei Orten wesentliche Anstrengungen statt um das Welterbe im Harz zu vermitteln. Eine wesentliche Rolle sollen zukünftig hierbei die Welterbe- Informationszentren spielen, die es auch an anderen Welterbestätten gibt.

www.rammelsberg.de


27.02.2020 | 17 Uhr | Braunschweig

4. Mitgliederversammlung des Netzwerk Baukultur in Niedersachsen e.V.

Veranstalter: Netzwerk Baukultur in Niedersachsen e.V.
Ort: Haus der Baukultur, Am Wendentor 2, 38100 Braunschweig


27.02.2020 | 19 Uhr | Nordhorn

Architekturforum Nordhorn
Vortrag mit Tobias Bünemann, RKW Architektur +, Düsseldorf

Veranstalter: Städtische Galerie Nordhorn und Stadt Nordhorn, FB Stadtentwicklung, Bau und Umwelt
Ort: Städtische Galerie  Nordhorn, Vechteaue 2, 48529 Nordhorn

Der Architekt Tobias Bünemann aus Düsseldorf ist zu Gast bei der Votragsreihe zur Baukultur in Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Stadtentwicklung, Bau und Umwelt der Stadt Nordhorn.

staedtische-galerie.nordhorn.de


28.02.2020 | 9 - 17 Uhr | Braunschweig

Braunschweiger Baubetriebsseminar 2020
Die steigende Bedeutung des tatsächlich Erforderlichen:
Digitale Dokumentation im Lichte des Baurechts

Veranstalter: TU Braunschweig, Institut für Bauwirtschaft und Baubetrieb
Ort: WESTAND Event & Kulturzentrum, Westbahnhof 13, 38118 Braunschweig

Seit jeher kommt der Dokumentation von Bauleistungen eine besondere Bedeutung zu. Dies galt und gilt zum einen in qualitativer Hinsicht, beispielsweise zur Erlangung der Abnahme. Zum anderen waren und sind quantitative Betrachtungen (u.a. zur Ermittlung der tatsächlich ausgeführten Mengen) relevant. Für die Feststellung der abzurechnenden Baupreise spielte die Dokumentation bislang eine eher untergeordnete Rolle. Sowohl durch die Einführung des gesetzlichen Bauvertragsrechts am 1. Januar 2018 im BGB als auch durch die aktuelle Rechtsprechung zu § 2 der VOB/B kommt der Dokumentation sowohl von Aufwendungen als auch von tatsächlichen Kosten eine besondere Bedeutung zu. Dies gilt selbst für Altverträge, für die das Prinzip der (vor-) kalkulatorischen Preisfortschreibung negiert wird. Maßgeblich sind nunmehr die „tatsächlich erforderlichen“ Kosten, die im Streitfall anhand einer geeigneten Dokumentation zu belegen sind. Zwangsläufig ergibt sich die Notwendigkeit einer vollständigen Dokumentation des Bauablaufs in einer geeigneten Detailtiefe.
Digitale Methoden bieten hierzu eine adäquate Unterstützung.

Anmeldung unter: www.baubetriebsseminar.de


02.03.2020 | 19 Uhr | Braunschweig

Die Architektur der Unendlichkeit
Architekturfilm

Veranstalter: AIV Architekten- und Ingenieurverein
Ort: Universum-Filmtheater, Neue Straße 8, 38100 Braunschweig

Der Film von Christoph Schaub beweist erneut sein Können im dokumentarischen Erkunden architektonischer Ausdrucksformen. Er rückt Schnittpunkte zwischen Proportion und Licht ins Zentrum und fühlt mit dem Besuch sacraler Bauten dem Verhältnis von Natur und Existenz nach. Es ist eine Reise zur Spiritualität in Architektur, Natur und Bildender Kunst.
Der AIV lädt danach zum Prosecco im „Abspann" ein.


Netzwerk Baukultur
in Niedersachsen e.V.
c/o Stadt Wolfsburg
Postfach 100 944
D-38409 Wolfsburg
www.baukultur-niedersachsen.de
Standort
Alvar-Aalto-Kulturhaus
Porschestraße 51
D-38440 Wolfsburg
Öffnungszeiten
Mo: 09 - 13 Uhr
Do: 13 - 17 Uhr
Ansprechpartnerin
Christina Dirk
Kontakt
Tel. (05361) 28 2835
Fax: (05361) 28 1644
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!